Raceday Wanganui

Raceday Wanganui

Heute Nacht hat es geregnet. Morgens 7.15 Riders Briefing, Virgin Laps ( Jungfrauen bzw. Newcomer Runde für alle die das erste mal in Wanganui fahren) ab 7.30.
Die Strecke war noch nass, entgegen meines gestrigen Kenntnisstandes wir doch bei „Feuchtigkeit“ gefahren. Ui ui ui
25 Gespanne auf dem engen Kurs zum ersten Training bzw. später zum Qualifying, da wird schon mal „getätschelt“.
Zur Strecke: Über die Strecke führt eine Zuschauerbrücke, einfach 2 Container zusammengeschraubt, auf einen Betonsockel abgestellt, fertig. Ein Traum für alle Mitarbeiter der Bauaufsicht.
Den Friedhof um den die Rennstrecke verläuft kann man als Zuschauer durchqueren um an die andere Seite zu kommen. Dort steht neben ein paar mobilen Toiletten auch eine Frittenbude zwischen den Gräbern. Alles völlig normal hier. Die Bilder vermitteln einen Teil der Eindrücke und Besonderheiten.
Brücke spezial

Strassenkurs vom "Feinsten"

was man nicht alles aus Containern machen kann
Ähnlich wie in England gibt es zwar einen Zeitplan als Raster, aber man muss sich selbst drum kümmern wann die eigene Klasse dran ist. Nix mit hier steht aber-, oder es hieß doch 15 Minuten Verspätung. Die Ansagen aus dem Lautsprecher sind sehr laut und eindeutig. Kein Platz für Diskussionen. Aber das Programm wird so konsequent, schnellstmöglich durchgezogen. Es erübrigt sich das es keine große Startaufstellung gibt. Halbe Runde, Aufstellen Start, das geht innerhalb von ca. 40 Sekunden.
Fritten-Friedhof-Bude, ruhe sanft!!!

Fahrerlagerimpressionen, könnte fast in Frohburg sein
Wir warten jetzt auf die Trainingsergebnisse die man sich irgendwo abfotografieren kann, wo weiß ich noch nicht, und auf Rennen 1.
Rennen 1 schnell erzählt.
Tim Reeves mit einem Bombenstart und ab und ward nicht mehr gesehen. Dahinter wurde heiß gefightet bis der eine oder andere F1 an den F2 die ihn am Start vernascht haben, vorbei kam. Tony Baker nach gutem Start 5er, Dreher im Gemetzel, und am Ende noch sauber zurückgekämpft. Position mir zur Zeit nicht bekannt.
Hellen, Darren ich und sie
Nach dem Rennen haben wir uns in aller Ruhe mit Carl Cox unterhalten. Ein netter Kerl.
Jetzt warten wir nicht aufs Christkind sondern auf Rennen 2. Gepackt für den Rücktransport des Gespannes und des restlichen Equipment ist bei uns schon alles, so können wir am Abend in Richtung Norden entspannt aufbrechen. Dort erwartet uns das letzte touristische Highlight der Reise aber dazu später/morgen/übermorgen, mehr.
Rennen 2, Reeves wieder alle abgeledert, Tony auf P5 gesamt. Das Rennen der Klassik Gespanne war auch heiß und sehr unterhaltsam.
Ciao bis um halb..
Nachtrag vom heiligen Abend: Lobster (Prawn fish) nicht mehr live


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