the Day after

so, jetzt ist alles etwas verdaut.
Bei dem Einschlag in die Airfences habe ich mir etwas das Handgelenk angehauen und wie schon seit langem einen kleinen Dachschaden. Mir hat halt der Kopf gebrummt. Darren ist ohne Blessuren abgesprungen. Glück gehabt. Es gibt ein Video vom Crash mal sehen ob er Wort hält und ihn uns schickt.
Zurück im Fahrerlager Bestandsaufnahme:
Der Sitz ist hin, die Verkleidung hatte nur zwei Risse, ein Halter verbogen. Am Lenkkopf ist ein kleiner Riss, der aber ordentlich geschweißt werden musss. Zum Glück ist ja Tony Baker, der Baker der mein Fahrwerk gebaut hat, vor Ort und hat sich alles angesehen.
Mein Entschluss war dann schnell gefasst, Lenkkopf vor Ort reparieren geht gar nicht. Die Verkleidung haben wir noch am Abend repariert und geklebt, dann sitzt sie für die lange Rückreise ordentlich und fest auf dem Fahrwerk. Beim Polyestern habe ich mir erst mal meinen Stunpf am Schuh festgeklebt, ist aber wieder ab und noch gleich lang wie vorher.
Den Sitz haben wir auch geklebt aber eben nur für die Rückreise. Wir haben Kochlöffel zur Versteifung eingebaut, geht prima.
Erst auf den zweiten Blick endeckt man die Schäden.
Abends hat sich noch ein Teil der Engländer und Australier die die Serie bestreiten im Irish Pub getroffen. Wir haben sehr sehr gut gegessen (Fish of the day) und dann habe ich mir ordentliche einen eingeschenkt. Seitenwagen ist der einzige Sport bei dem man zweimal aufhören kann. Als Beifaher und als Fahrer...
Wir haben die Womos bereits vor dem Essen auf einen Parkplatz hinter den Pub gefahren. Welch eine weise Entscheidung.... irgendwie hatten wir am Ende alle die Lampen an.
Heute früh sind wir gegen 7.00 losgefahren in Richtung Wellington. (Südzipfel der Nordinsel) Mit noch etwas Schlagseite aber wir wollten die Fähre für die Überfahrt zur Südinsel früh buchen. Im Internet hat es nicht geklappt. Gegen 10.00 waren wir hier am Fährterminal, jetzt sind wir "Stand By" für die 13.45 Fähre. Ansonsten geht es halt um 20.45 für uns weiter. Wir nutzen hier das W-LAn, bzw die Zeit um noch etwas auszuruhen. Ja man ist nichts mehr gewöhnt.
Wir wollen die restlichen Tage etwas stressfreier verbringen, fahren aber selbstverständlich zum letzten Lauf nach Wanganui. Das Highlight der Serie. Ein Strassenkurs der aller übellsten Art. Das war auch mit ein Grund für
A: Nicht mit Steffen zu fahren nachdem was er durchgemacht hat,
B: Nicht mit einem nicht perfekten Motorrad and den Start zu gehen.
Hier muss es von Gullideckel über Schienen alles geben was das Fahren zur Hölle macht. Tim Reeves muss wohl in der Vergangenheit schon mal ein F1 Rahmen kollabiert sein, und nicht nur ihm.

So allen zu Hause alles Gute und bis bald
Eckart und Konni

Kommentare

  1. Mist, geniest die Zeit und macht das Beste daraus! LG

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  2. Hallo Ihr Beiden,

    ihr habt ja schon ganz schön was erlebt.
    Gute Besserung an Steffen und natürlich auch an dich Eckart!
    Wir wünschen euch weiterhin eine gute Zeit und viel Spaß.

    Die Kellerkinder Rainer und Jörg

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